Sie sind hier: Angebote / Kinder, Jugend und Familie / Schule / Body und Grips Mobil

Ihre Ansprechpartnerin beim Landesverband Saarland

Renate Stadtfeld

Vollweidstr. 2

66115 Saarbrücken

Tel. 0681/97642-80

e-Mail: stadtfeldr@lv-saarland.drk.de
 

Body und Grips Mobil

 

Das Thema Gesundheit für Jugendliche abwechslungsreich, zeitgemäß und ganzheitlich erfahrbar gestalten ist Ziel des Body+Grips-Mobils (BGM) des Jugendrotkreuzes. Das Body+Grips-Mobil umfasst  15 Stationen mit den inhaltlichen Komponenten Bewegung, Ernährung, Ich & Du, Sexualität und Sucht.

Das BGM ist an einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung interessiert und setzt auf Stationen, die auf den Ebenen informieren, wahrnehmen und experimentieren funktionieren. Das BGM leistet Informations- und Aufklärungsarbeit und garantiert dabei unterhaltsames und teamorientiertes Lernen.       

Kernzielgruppe des BGM sind Jugendliche zwischen 11 – 16 Jahren. Stationen wie „Der Drahtseilakt“, „Das Tagesmenü“, „Der zweite Blick“, „Der Verhütungssafe“ oder „Die Suchtlandschaft“ garantieren 60 bis maximal 70 Teilnehmer/innen kreatives Lernen. Neben Geschick und Teamarbeit ist reales Wissen gefragt. Wer’s nicht hat, erwirbt es hier.

Das Body+Grips-Mobil eignet sich für Schulprojekttage, Aktionen des Jugendrotkreuzes, Jugendzentren, Einrichtungen mit Jugendlichen, große & kleine Gruppen, drinnen & draußen, viel oder wenig Platz.

Eine Fragebogen-Aktion komplettiert den Einsatz. Sie verdeutlicht die aktuelle Selbsteinschätzung der Teilnehmer/innen im Hinblick auf das eigene Gesundheitsverhalten und ihre Neugier auf weitere Informationen.

Und wo Lust auf mehr aufkommt, bietet die Dokumentationsmappe für Multiplikator/innen zahlreiche Projektideen zur vertiefenden Arbeit in den o.g. Themenspektren. Alles zum einfachen Nachmachen oder Weiterentwickeln konzipiert.

 Ziele und pädagogischer Grundüberlegungen eines BGM-Einsatzes:

-         beachten der unterschiedlichen Lernmöglichkeiten für Jugendliche durch unterschiedliche Lernebenen

-         Stationen wurden auf der Basis der interessanten Kernbereiche entwickelt und sollen Zusammenhänge gesundheitlicher Aspekte verdeutlichen

-         Initiatorische Wirkung à Interesse soll geweckt werden

-         Peer-education-Konzept: Betreuung durch andere Jugendliche soll eine angepasste Vermittlung der Lerninhalte ermöglichen

-         Anpassung an Bedingungen wie Raum oder Zeit möglich

-         Mobilität gewährleistet die Möglichkeit eines BGM-Einsatzes überall im Saarland

-         Professionelle und marktorientierte Durchführung

-         Zielgruppengerecht