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Teamleitung Migration und Integration

Rabea Pallien

Tel:0681/9764254

Fax: 0681/9764290
pallienr@lv-saarland.drk.de

Hochstr. 110
66115 Saarbrücken

HOPE Standort Burbach

Soheila Emminghaus-Moghaddam

moghaddams@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681 9764276

Younis Hisso

hissoy@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681 9764276

Pia Staczan

staczanp@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681 9764275

Lena Schmidt

schmidtl@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681 9764277

Vanessa Raumer

raumerv@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681 9764275

Fax 0681 9764290

Projekt HELP

Ansaf Ewaiwi

Tel.: 0681-9764274 

ewaiwia@lv-saarland.drk.de

psychosoziales Zentrum Standort Lebach

psz@lv-saarland.drk.de

Selim Thabti

thabtis@lv-saarland.drk.de

Telefon 06881-51616

Doris Dressler-König

dresslerkoenigd@lv-saarland.drk.de

Telefon 06881-51616

Soheila Emminghaus-Moghaddam

moghaddams@lv-saarland.drk.de

Telefon 0681-9764276

 

 

 

Psychosoziales Zentrum (PSZ) für Flüchtlinge und Migranten

Der DRK-Landesverband Saarland unterhält in der Landesaufnahmestelle Lebach und in Saarbrücken-Burbach ein psychosoziales Zentrum (PSZ). Flüchtlinge erhalten im PSZ eine umfassende psychologische Betreuung und psychotherapeutische Behandlung. Im PSZ sind Psychologen und Therapeuten, Sozialarbeiter und Kulturmittler beschäftigt. Die Flüchtlinge haben in der Heimat und auf der Flucht viele belastende, oftmals traumatische Erfahrungen gemacht und leben hier in der Fremde, einige mit unsicherem Aufenthalt unter hohem Anpassungsdruck. Im PSZ erfahren sie umfassende psychologische und psychosoziale Unterstützung und Hilfen bei der kulturellen Orientierung.

 

Standort Saarbrücken

Das PSZ am Standort Saarbrücken bietet psychosoziale Beratung und psychotherapeutische Behandlung an, insbesondere für Flüchtlinge aber auch für Migranten/-innen. Es hilft bei posttraumatischen Störungen und akkulturativen Belastungen.

Maßnahmen

  • Psychoedukative Aufklärung über mögliche Traumatisierungen und Anpassungsstörungen durch Gruppenveranstaltungen     
  • Individuelle Unterstützung bei psychologischen Problemen und ggf. Vermittlung an Psycho-               therapeuten oder Ärzte

Zielsetzungen

  • Verbesserung der psychosozialen Versorgung und der psychischen Gesundheit von Flüchtlingen
  • Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen von Traumatisierung und Beseitigung von psychischen Integrationshemnissen

Projekt HOPE

Hilfe bei Orientierung und PsychoEdukation

Therapie bei Integration, Neubeginn nach Trauma

Das Projekt HOPE ist ein psychologisch-orientiertes Angebot für erwachsene und (unbegleitete) minderjährige Flüchtlinge, die ein Bleiberecht erhalten haben. HOPE hilft bei der Bewältigung von belastenden Erlebnissen und erleichtert die Integration und Eingewöhnung in die Kultur Deutschlands.

Hier finden Sie mehr Informationen zu HOPE

 

Projekt HELP

Hilfe bei der Entwicklung in der neuen Lebenswelt durch Psychoedukation

Kinder und Jugendliche sind in Kriegs-, Krisen- und Fluchtsituationen einer Vielzahl von psychischen Belastungsfaktoren ausgesetzt. Sie sind in der Zeit nach der Bedrohung und Gewalt in besonderem Maße auf eine ange­messene Unterstützung und Fürsorge im Aufnahmeland angewiesen. Wir machen es uns zur Aufgabe, individuelle Entwick­lungs­risiken zu erkennen und psychische Belas­tungen frühzeitig aufzufangen, um ihnen gute Entwick­lungs­­­chancen in der neuen Heimat zu ermöglichen.

 

Standort LAST Lebach

Das PSZ am Standort der Landesaufnahmestelle Lebach richtet sich an alle Flüchtlinge, insbesondere an diejenigen, die sich im Asylverfahren befinden oder geduldet sind.           

Zielgruppe sind hauptsächlich die Bewohner der LAST Lebach und darüber hinaus alle die im Saarland leben und eine Duldung haben.

Maßnahmen

  • Psychologische Unterstützung bei Traumatisierungen und psychischen Belastungen im Kontext von Flucht oder aufgrund von abgelehnten Asylverfahren
  • Individuelle und familiäre psychologische Unterstützung bei der Vorbereitung zur Rückkehr in das Heimatland

Zielsetzungen

  • Verbesserung der psychischen Verfassung von Betroffenen im Zusammenhang mit der Thematik der Flucht und Rückkehr und möglichen daraus resultierenden Belastungen und Traumatisierungen

 

DRK - Koordinierungsstelle für die interkulturelle Öffnung des Regelsystems und die Verbesserung der Behandlung von psychisch kranken Flüchtlingen im Saarland

 

Hintergrund/Ausgangslage

Menschen die aus ihrem Heimatland geflüchtet sind, haben viele belastende Erlebnisse erfahren. Viele von ihnen sind traumatisiert und haben Probleme bei der Akkulturation in Deutschland. Vor dem Hintergrund dieser Situation sollen die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von therapeutischer Unterstützung für Betroffene gefördert und das psychologisch-therapeutische Angebot für Flüchtlinge ausgebaut werden.

Zielsetzungen

  • Koordination der psychologischen und therapeutischen Arbeit und Vermittlung zwischen Therapeuten und Flüchtlingen  
  • Koordination von Veranstaltungen zur Weiterbildung von Psychotherapeuten zu Themen im Kontext von Flucht und Migration