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DRK Landesverband Saarland

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Tel.: 0681/5004 - 230

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Erster Firmentermin beim Saarländischen Rundfunk

Das freundliche Ehrenamt-Team vom DRK-Ortsverein St. Johann an der Anmeldung
Viele Mitarbeiter des SR spendeten zum ersten Mal.
Das Kamerateam vom Aktuellen Bericht dokumentierte die Aktion vor Ort.
Daniel Simarro spendete sein Blut sogar "live" für die SR1-Hörer.
Die freundlichen Damen vom DRK-Ortsverein St. Johann versorgten die Spender mit Essen und Trinken.

 

Am 18.04.2012 waren alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Saarländischen Rundfunks eingeladen auf dem Halberg Blut zu spenden.

 

Das Saarland kann sich leider  nicht selbst versorgen und erhält ein Drittel der im Saarland benötigten Blutkonserven aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz.
Deshalb spielen mittlerweile  Blutspendetermine in Firmen und Berufsschulen neben den Blutspendeterminen bei den DRK-Ortsvereinen eine bedeutende Rolle.

 

Zahlreiche saarländische Firmen und Unternehmen unterstützen schon seit Jahren solche Blutspendeaktionen, indem sie unter anderem entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und ihre Mitarbeiter/innen für die Blutspende werben und dafür vom Dienst freistellen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Firmen und Unternehmen, die sich damit für die flächendeckende Blutversorgung einsetzen.

 

Der DRK-Landesverband Saarland e.V. freut sich sehr, dass am 18.04.2012 zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Saarländischen Rundfunks dem Aufruf zur Blutspende gefolgt sind, den der DRK-Ortsverein St. Johann/Saarbrücken mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern begleitet hat.

 

Wir bedanken uns für das Engagement und für die mediale Begleitung auf dem Halberg, die vielleicht bei weiteren Firmen, aber auch Privatpersonen, das Interesse an dem Thema Blutspende weckt.

Blutspender sind Lebensretter.

20.03.2012: Dienst am Nächsten - Dafür bluten die Mitarbeiter des DRK-Landesverbandes gerne

Im Blutspendebus gibt es immer etwas zu erkunden.
In entspannter und manchmal heiterer Atmosphäre lässt sich gut Blut spenden.
Besonders tapfer waren die Erstspender. Danke für den Mut und das Engagement.
Bevor es zur eigentlichen Blutspende geht, muss der Spender erst an die Anmeldung.
Das sorgfältige Ausfüllen des Fragebogens ist wichtig.
Bis auf einen kleinen "Pieks" tut Blutspenden nicht weh.
Besonders mutige Lebensretter schauen sogar beim Punktieren zu.

 

Am Dienstag, den 20.03.2012, nimmt die Geschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Saarland in Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Saartoto und dem DRK-Blutspendedienst wieder an einer Firmenblutspende teil.

 

Bereits im vergangenen Jahr wurde eine solche Aktion durchgeführt, die von allen mit Begeisterung aufgenommen wurde. „Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich mit meiner Blutspende  Leben rette“, sagt Silke Hoffmann, Mitarbeiterin des DRK-Landesverbandes Saarland, die zum wiederholten Mal spendet.


Sie weiß, dass Blutspenden wichtig ist, weil Blut nicht künstlich hergestellt werden kann. Und Blut wird dringend gebraucht. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Blut hauptsächlich für die Versorgung von Unfallopfern gebraucht wird, zeigt die Statistik, dass es vor allem bei Tumor- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen benötigt wird.


Wer Blut spendet ist somit ein Lebensretter und kann darauf stolz sein.

Aber nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Blutspendeaktion eine gute Erfahrung. Der DRK-Landesverband Saarland übernimmt damit eine Vorbildfunktion im Land.

Denn Blutspendenaktionen in Firmen sind wichtig, damit der steigende Bedarf an Blutkonserven gedeckt werden kann.

Sie  bieten darüber hinaus eine gute Möglichkeit für soziales Engagement. Wichtig ist natürlich, dass solche Termine von den Führungskräften der Firmen unterstützt werden, indem sie z.B. ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zeit der Blutspende vom Dienst freistellen.


Beim DRK-Landesverband Saarland stand dies selbstverständlich überhaupt nicht zur Debatte. Landesgeschäftsführer Günther Batschak weiß, wie wichtig und dringend notwendig Blutspenden sind, und freut sich, dass die Resonanz bei seiner Belegschaft so groß ist.


Letztendlich trägt eine solche Aktion auch zum Zusammenhalt und zur Teamstärkung der Mitarbeiter bei. Gemeinsam „bluten“ für eine gute Sache - das verbindet. Und manchmal muss auch ein Händchen gehalten werden, weil die Aufregung davor doch groß sein kann.

Saarbrücken, 08.02.2012: IJFDler erlebten Blutspende in der Theorie und Praxis verbunden mit viel Kreativität

"Sei ein Held, spende Blut beim Deutschen Roten Kreuz!"
"Man braucht keinen Zaubertrank, um ein Held zu sein"
"Teilen hört beim Blut nicht auf!"
"Blutspenden geht schneller"
"Ein Stich fürs Leben"

Wie das geht? Die Freiwilligen des IJFD haben dies am Mittwoch, 08.02.2012, eindrücklich gezeigt!

Die Freiwilligen des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD) des DRK-Landesverbands Saarland, Jugendliche im Alter um die 20 Jahre, hatten sich am 8. Februar mit dem Thema Blutspenden beschäftigt.
Blutspende war eines der Themen der Seminarwoche vom 06.02.-10.02.2012 in der Jugendherberge Saarbrücken.

Theorie, Praxis, Kreativität und das Thema Blutspende? So passt es zusammen…

Der Tag der Jugendlichen begann mit theoretischem Input. Hierzu waren eingeladen, ein Arzt sowie der Referent des Blutspendendienstes Rheinland Pfalz und Saarland. Die Jugendlichen erfuhren am Morgen neben den biologischen Tatsachen wie Aufbau des Blutes und Blutkreislauf auch wie eine Blutspende abläuft, welche Voraussetzung für eine Blutspende erfüllt sein müssen und natürlich auch, warum diejenigen, die ihr Blut spenden, Lebensretter sind.

Soviel zur Theorie. Was bedeutet dies für die Jugendlichen nun in der Praxis?

Ganz einfach, sie hatten die Möglichkeit selbst Blut zu spenden. Und in der Tat, fast alle gingen an diesem Tag im Laufe des Nachmittags zur Blutspende. Hierzu hatten sie bereits den ganzen Morgen den Auftrag, viel zu trinken, denn falls sie sich zur Blutspende entscheiden sollten, ist dies eine wichtige Voraussetzung. Natürlich war es auf freiwilliger Basis.

Hier zeigte sich einmal mehr das Engagement der Jugendlichen, denn dies beweisen sie schon mit ihrem Freiwilligendienst im Ausland, hier im Speziellen in Frankreich an den verschiedensten Orten und in den unterschiedlichsten Sparten vom Kindergarten bis zum Einsatz im Goethe-Institut. Alle konnten allerdings nicht spenden, denn einige waren erkältet oder hatten bereits vorher außerhalb dieses Rahmens Blut gespendet.

Für diese Aktion kam das Entnahmemobil des Blutspendedienstes zur Jugendherberge. Neben Schokolade und Keksen, eine wichtige Stärkung nach einer Blutspende, erwartete die Jugendlichen auch ein reichhaltiges Nachmittagsbuffet mit Waffeln, belegten Brötchen und ausreichend Getränken.

Und mit diesem know-how aus der Theorie und Praxis ging es in die Workshops. Die Workshops liefen parallel zur Blutspende, sodass nach und nach in die Ideen die eigenen Erfahrungen bei der Blutspende in die kreative Arbeit miteinflossen. Womit wir bei der Kreativität wären.

In vier Arbeitsgruppen aufgeteilt machten sich die Jugendlichen daran, dass Thema Blutspende an andere Jugendliche heranzutragen in Form von Plakaten, Flyer, E-Cards und Tonaufnahme (als Art Werbespot) und ein Videoclip. Aufmerksamkeit bei Gleichaltrigen erregen, das war also die Devise. Gemeinsam planten die Jugendlichen selbständig ihre “Kampagne“. Es war beeindruckend wie in den einzelnen Gruppen eine Idee entstand, die gemeinsam durchorganisiert und auch durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sprechen für sich. Selbst kleine technische Pannen hielten die Jugendlichen nicht von ihrem Vorhaben ab. Beim Filmemachen gab es so manche Schwierigkeit in der Materialbeschaffung für eine Sequenz oder bei der Suche nach der passenden Örtlichkeit. Aber man war ja flexibel! 

Und die Ergebnisse ließen den Betrachter von diesen kleinen Stolpersteinen nichts merken. Innerhalb von nur vier Stunden haben alle vier Gruppen ihre Idee verwirklicht. So haben die Gruppe um die E-Cards Fotos und Zeichnungen unter dem Motto „Teilen hört beim Blut nicht auf“ oder „ein Stich fürs Lebens“ erstellt.
Die Jugendlichen der Arbeitsgruppe „Poster/Plakate“ haben den Slogan „Sei ein Held, spende Blut“ als Motto entwickelt, um die Aufmerksamkeit der Gleichaltrigen für die Blutspende zu wecken. Mit witzigen Sprüchen zu Asterix und Obelix wie „man braucht keinen Zaubertrank, um ein Held zu sein“ rufen sie zur Blutspende auf.

Auch die beiden „Aufrufe“ zur Blutspende, die man im Radio hören könnte, sind sehr beeindruckend. Die Jugendlichen haben zwei völlig verschiedene Konzepte verfolgt. Der erste Aufruf zur Blutspende ist als Gregorianischer Choral aufgebaut, in dem das Wort Blut als Herzton leiser wird und zum Stillstand kommt und mit dem Aufruf zur Blutspende als Lebensrettung endet.
Sie selbst haben ihn psychodelischen Spendenaufruf genannt. Der zweite Aufruf ist ganz anderer Natur, fröhlich wird das Lied „Happy Birthday“ gesungen, den eine 20-Jährige nun Dank einer Blutspende feiern kann.

In den Genuss des Films sind die Betrachter an diesem Tag leider noch nicht gekommen. Am Ende des Workshops konnte der Film leider noch nicht vorgeführt werden. Man merkte, es waren echte Profis am Werk. Sie wussten genau, was sie wollten und auch was sie nicht wollten und setzten dies, trotz kleiner Schwierigkeiten konsequent um. Um den Film fertig zu stellen, haben sie sicherlich noch eine Nachtschicht eingelegt. Und ganz ehrlich, diese Mühe hat sich ausgezahlt. Die Idee hinter dem Drehbuch ist es, viele Menschen in unterschiedlichen Szenen und Berufen zu zeigen, vom Black-Metaller über Boxer bis zum Künstler haben doch alle eins gemeinsam, sie spenden Blut.

Auch du?

Welche Idee stand nun seitens der Veranstalter hinter diesem speziellen Projekt?

Das DRK des Landesverbandes Saarbrücken ist der Träger des IJFD. Die Jugendlichen sollten in dieser Seminarwoche auch etwas mehr über ihren Träger erfahren. Und natürlich ist Blutspende immer ein wichtiges Thema! Denn jeder von uns kann in eine Situation geraten, in der das eigene Leben durch eine Blutspende gerettet werden kann.

 

Dieser Artikel wurde von Nicole Lammerz vom Jugendserver-Saar verfasst.
Eine Bildergalerie zu dem Blutspendetag und die Ergebnisse der Kreativ-Workshops finden sich unter

http://www.jugendserver-saar.de/aktuelles/leben-und-lieben/leben/blut-ist-leben.html

Wiebelskirchen, 18.12.2011: Unser Dorf spendet Blut

Am Eingang begrüßt der Nikolaus die Blutspender/innen.
Für die großen Blutspender und die kleinen Gäste hatte der Nikolaus etwas mitgebracht.
Blutspendebeauftragter Wolfgang Frieske ging mit gutem Beispiel voran und spendete Blut.
Schokoladennikolaus und Rotkreuz-Plätzchen versüssten den Blutspendern den Nachmittag.
Auch der Nikolaus spendet Blut!

Der DRK-Ortsverein Wiebelskirchen hat am vierten Adventssonntag zu einem weihnachtlichen Blutspendetermin eingeladen.

 

Im Vergleich mit anderen Orten im Bereich des DRK-Blutspendedienstes West liegt Wiebelskirchen unter der durchschnittlichen Spendenbeteiligung. Deshalb überlegte sich der DRK-Ortsverein etwas Besonderes: Unter dem Motto "Unser Dorf spendet Blut" hat der DRK-Ortsverein am 18.12.2011 in die Schillerschule zum Blutspenden eingeladen.

 

Dort erwartete die Blutspender eine weihnachtliche Atmosphäre: Begrüßt wurden die Spender/innen vom Nikolaus, der als Dankeschön für die Blutspender/innen einen Wichtel der Weihnachtsaktion des Gewerbevereins Wiebelskirchen inklusive einem Los bereit hielt. Natürlich hatte er auch für die kleinen Gäste etwas in seinem großen Sack und erfreute so die Kinderherzen.

 

Die Räumlichkeiten durchzog weiterhin ein weihnachtlicher Duft, denn der DRK-Ortsverein scheute keine Mühe und backte vor Ort frische Zimtwaffeln für die Spender/innen.

 

Natürlich glänzte auch der Raum für die Spenderverpflegung in weihnachtlichem Glanz. Die Tische waren festlich geschmückt und die Spender konnten sich über einen Schokoladennikolaus freuen und sich mit selbstgebackenen Plätzchen und natürlich Kuchen und herzhaften Brötchen stärken.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Verlosung unter allen Blutspender/innen, die von dem Blutspendebeauftragten Wolfgang Frieske und Kindern des DRK-Ortsvereins durchgeführt wurde.

 

Unterstützt wurde die Aktion von Sören Meng, dem Beigeordneten der Stadt Neunkirchen, und dem Ortsvorsteher Rolf Altpeter, die beide schon seit Jahren zum Kreis der Blutspender gehören.

Im Vorfeld der Aktion liefen zahlreiche Werbeaktionen über die lokalen Medien und Geschäfte sowie die ortsansässigen Vereine.

 

Die Resonanz war gut, auch wenn die gewünschte Anzahl an Blutspendern nicht ganz erreicht wurde.
Sowohl den Spender/innen als auch den Helfer/innen des DRK-Ortsverein Wiebelskirchen hat die Aktion aber so viel Freude bereitet, dass es 2012 sicherlich wieder - neben den regulären Blutspendeterminen - einen Aufruf geben wird: "Unser Dorf spendet Blut".

 

Den Helfer/innen des DRK-Ortsvereins und den Blutspender/innen gilt unser besonderer Dank: Gerade in der Weihnachtszeit werden Blutkonserven dringend benötigt, sodass dieser Sondertermin am Adventssonntag von besonderer Bedeutung war.

30.10.2011: Halloween-Blutspende in Winterbach

Kinder konnten Kürbisse aushöhlen und mit nach Hause nehmen
Dank dem Team der Notfalldarstellung bekamen viele gruselige Gesichter gemalt
Spender/innen gaben freiwillig ihren "roten Lebensaft" den "Blutsaugern"

Dem Aufruf zur Halloween-Blutspende des DRK Winterbach folgten am Sonntag, 30.10.2011 mehr als 50 Blutspender und 40 Kinder.

Die Helfer des Ortsverein Winterbach haben sich Samstags und Sonntags allergrößte Mühe gegeben die große Mehrzweckhalle Winterbach in einen halloweentauglichen Ort zu verwandeln, was laut den Besuchern vor Ort “schaurig gut gelungen ist”.

Für groß und klein war bestens gesorgt, so wurden die Blutspender wie gewohnt fachmännisch umsorgt und konnten die Helfer bei Fragen jederzeit ansprechen.

Das Winterbacher Jugendrotkreuz nutze die Gelegenheit und bot interessierten Kindern an kostenlos 60 Kürbisse für ein schönes Halloween zu schnitzen. Unter der Aufsicht der Jugendbetreuer um Melina Munkes waren die Kinder bestens aufgehoben und hatten leicht erkennbar ihren Spaß.

Viele unserer kleinen Besucher nutzen die Gelegenheit sich bei unserer realistischen Unfalldarstellung professionell schaurig schön schminken zu lassen. Die verschiedensten “Verletzungen” entstanden hier.

Ein Vertreter des Förderverein für das Deutsche Rote Kreuz in Winterbach, Bernd Riefer, stand den Interessierten Rede und Antwort über die Aufgaben und Tätigkeiten des Fördervereins und des Roten Kreuzes Winterbach und hatte auch mehrere Schautafeln für die Besucher parat.

Wie immer war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, so boten wir auch diesmal ein reichhaltiges Angebot an fleischlicher und fleischlosen Gerichten, Obst und Süßem an.

Auch unser Verlosungsgeschenk ist in besten Händen, denn der Gewinner ein “Gehstock” signiert vom Grafen von Unheilig hat sich immens über sein Glück gefreut. Glückwunsch auch von unserer Seite zu diesem tollen Gewinn.

Wir möchten Ihnen & den Helfern für diese gelungene und letzte Blutspende in 2011 danken. Wir hoffen es hat Ihnen gefallen und freuen uns Sie nächstes Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Wenn Sie mehr über das DRK Winterbach und seine Arbeit erfahren oder uns unterstützen möchten finden Sie uns jederzeit im Internet unter www.drk-winterbach-saar.de . Hier können Sie auch direkt Kontakt zu uns herstellen oder unsere nächsten Treffen erfahren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

18.10.2011 Zünftiger Blutspendetermin in Ottweiler

Auf dem Blutspendetermin à la Oktoberfest waren natürlich Trachtenkleidung angesagt.

Getreu dem Motto "blau-weiß" hat der DRK-Ortsverein Ottweiler Oktoberfest-Stimmung auf den Blutspendetermin am 18.10.2011 gezaubert. Nicht nur die Räumlichkeiten waren bayrisch gestaltet, viele Helferinnen waren auch in bayrischer Tracht anzutreffen. Die Spender/innen konnten bayrische Spezialitäten und die Bierzelt-Atmosphäre  genießen. Für die anwesenden Kinder gab es zum ersten Mal unter Anleitung der JRK-Gruppe des DRK-Ortsvereins Ottweiler ein Bastelangebot, das freudig angenommen wurde. Ein gelungener Termin, den allen Beteiligten viel Freude bereitet hat!

13.10.2011: Blutspendeaktion im Landratsamt und Rathaus in Homburg

Zur Eröffnung des Blutspendetermins versammelte sich die Prominenz von Land, Stadt und DRK
Landrat Clemens Lindemann informiert sich über den Blutspendeablauf.

Auf Initiative des DRK-Ortsvereins Erbach-Reiskirchen/Jägersburg fand am 13. Oktober 2011 Am Forum in Homburg ein Blutspendetermin statt. Eingeladen waren die Bediensteten der Stadt- und Kreisverwaltung, aber auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Homburg durften Blut spenden.

Die Eröffnung wurde vom Blutspendebeauftragten Daniel Schneider und dem DRK-Vorsitzenden Dominik Nusser vorgenommen. Begrüßende Worte sprachen weiterhin der Landrat Clemens Lindemann und der DRK-Kreisvorsitzende Prof. Dr. Haaß.

Wir freuen uns, dass viele Mitarbeiter/innen des Landratsamtes und des Rathauses in Homburg zum Blutspenden kamen und damit ein gutes Vorbild sind.
Mit einem liebevoll gestalteten Buffet wurden die Spender für ihr Engagement belohnt und wieder gestärkt.

Es wäre erfreulich, wenn weitere Termine folgen.

Saarländisches Blut für das Saarland

Unter diesem Motto stand eine Befragung der DRK-Ortsvereine im DRK-Landesverband Saarland, die in dem Zeitraum vom 01.03.2011 bis 30.04.2011 durchgeführt wurde.


Der Hintergrund des Projekts "Saarländisches Blut für das Saarland" ist, dass der Bedarf an Blutkonserven im Saarland nicht allein durch die saarländischen Blutspenden gedeckt wird und dass der DRK-Landesverband im Bereich Blutspende zukunftsfähig bleiben will.

Um einen ersten Überblick über die IST-Situation im Bereich Blutspende zu erhalten und um die Interessen, Bedürfnisse und Ideen der DRK-Ortsvereine zu erfahren, hat der DRK-Landesverband diese Fragebogenaktion gestartet. Neben allgemeinen Angaben, z.B. seit wann die DRK-Ortsvereine Blutspendetermine durchführen und wie sich das Helferteam zusammen setzt, wurde auch gezielt nach dem Interesse an der Neuspenderscoutschulung gefragt oder an dem Qualitätsmanagement Ehrenamt&Qualität (EQ) - Modul Blutspendedienst. Die Befragung hielt weiterhin die Möglichkeit offen Ideen, Anregungen und Vorschläge zu formulieren.

Die Resonanz auf die Umfrage war sehr gut. Die Hälfte der Blutspende durchführenden Ortsvereine nahm an der Befragung teil. Mittlerweile wurden die Fragebogen ausgewertet.

Hier einige Erkenntnisse und Ergebnisse der Befragung:
In fast allen befragten DRK-Ortsvereinen sind ausreichend Helfer/innen bei Blutspendeterminen anwesend. Der Trend neue Helfer/innen zu gewinnen ist aber erkennbar.
Das Helferteam bei Blutspendeterminen setzt sich aus Mitgliedern der Bereitschaft, der Sozialen Arbeit, des Jugendrotkreuzes und aus freien Mitgliedern zusammen.
Das Durchschnittsalter der ehrenamtlich Tätigen liegt zwischen 40 und 50 Jahren.
In den meisten DRK-Ortsvereinen ist das Spendenaufkommen gleich bleibend oder leicht rückläufig.
Weiterhin haben viele DRK-Ortsvereine Ideen, Anregungen und Vorschläge geliefert, wie das Saarland zukünftig den Eigenbedarf an Blutkonserven decken kann.
Diese reichen über Verbesserungen im Bereich des Spenderservices über die Werbung spezieller Zielgruppen bis hin zu einer verstärkten Pressearbeit.

Die Ergebnisse aus der Aktion werden in das Projekt "Saarländisches Blut für das Saarland" einfließen, um so die DRK-Ortsvereine in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Bei Interesse ist die vollständige Auswertung hier ersichtlich.

 

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03.08.2011 Leben retten im Zeichen der Menschlichkeit

Foto: Silke Hoffmann und Katharina Kuhn beim Blut spenden in Saarbrücken
Foto: Claudia Ruppert wollte auch Vorbild sein
Foto: Aus Mettlach stammend spendete Silke Hoffmann

Mit einer Blutspende haben am Mittwoch, 27.07.2011, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Saarland sich als Lebensretter ausgezeichnet.

 

Blutspenden sind die Voraussetzung für viele lebensrettende Operationen, denn Blut lässt sich nicht künstlich herstellen. Die Krankenhäuser in unserer Region sind von einem kontinuierlichen Spendeaufkommen beim DRK abhängig. Jeder von uns hat Partner, Verwandte, Geschwister oder Freunde, die jederzeit auf eine Bluttransfusion angewiesen sein können. Nur wenn es genügend Menschen gibt, die uneigennützig denken und handeln, kann in Notfällen geholfen werden.

 

Wir haben uns gefreut, dass viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit den Kranken und Verletzten solidarisch erklärt und an der Aktion beteiligt haben. Damit sind sie ein gutes Vorbild für viele Bürgerinnen und Bürger und die Landesgeschäftsstelle geht mit gutem Beispiel voran, sodass vielleicht auch andere Organisationen und Firmen einen Blutspendetermin anbieten.

 

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre gute Tat, die sie nach eigenen Aussagen gerne wiederholen wollen.

130 Jahre DRK-Ortsverein Dudweiler und fast 130 Blutspender!

Nach der Blutspende konnten sich die Spender/innen im Kuchenzelt stärken und von den ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen des DRK-Ortsvereins verwöhnen lassen.
Bezirksbürgermeister Walter Rodermann unterhält sich mit einer Blutspenderin.
Regionalverbandsdirektor Peter Gillo informierte sich eingehend über den Ablauf der Blutspende.

Fast wäre der Geburtstagswunsch in Erfüllung gegangen!

Der DRK-Ortsverein Dudweiler wünschte sich zum 130. Geburtstag des DRK-Ortsvereins 130 Blutspender. Zu dem besonderen Anlass hatte der DRK-Ortsverein viele Gäste zum Blutspendetermin am 26.07.2011 eingeladen, so z.B. den Regionalverbandsdirektor Peter Gillo und den Bezirksbürgermeister Walter Rodermann.

Und wie es sich für eine Blutspende im Rahmen einer Geburtstagsfeier gehört, gab es viel leckeren Kuchen.

Die Resonanz der Bevölkerung war riesig, sodass der DRK-Ortsverein am Abend 127 Blutspender zählen konnte. Die Vorbereitungen zu dem Tag und die ehrenamtliche Arbeit haben sich auf jeden Fall gelohnt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem sehr guten Erfolg!

Mehr Infos zum DRK-Ortsverein Dudweiler unter www.drk-dudweiler.de