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Informationen für Mitarbeiter/innen

 

06/11: Mit Blaulicht im Einsatz

Feuerwehr und Rettungsdienste müssen schnelle und qualifizierte Hilfe bei Bränden, medizinischen Notfällen und Katastrophen leisten. A & O ist deshalb das sichere Erreichen der Unglücksstelle. Doch leider kommt es immer wieder gerade dann, wenn Hilfe dringend benötigt wird, zu Unfällen mit Einsatzfahrzeugen.

Hier finden Sie/findet ihr einen interessanten Artikel zu diesem Thema aus der Zeitschrift. Faktor Arbeitsschutz   

04/11: Burnout

Burnout, ein vielverwendeter Begriff. Wer hat ihn noch nicht gehört? Oftmals wird Burnout als Modekrankheit abgetan und belächelt. Doch Vorsicht: Burnout ist keine vorübergehende Erscheinung, sondern eine ernsthafte und langwierige Erkrankung, die das Leben von Kollegen und Kolleginnen aus den Fugen geraten lassen kann und die nicht zuletzt auch den Betrieben Schaden zufügt. Hier findet ihr den Artikel "In der Burnout-Falle" aus der Zeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" 

Wir denken, dass es wichtig ist, rechtzeitig zu handeln und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn man befürchtet, dass man selbst oder ein/e Kollege/in von Burnout bedroht ist. Die Betriebsratsmitglieder stehen gerne als Ansprechpartner/innen zur Verfügung. Hausintern kann auch im Rahmenn der Einsatzkräftenachsorge Hilfe angeboten werden. Hierzu siehe auch: http://lv-saarland.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/psychosoziale-notfallversorgung-psnv/einsatzkraeftenachsorge_1476.html

04/11: Elternunterhalt

Nicht nur die Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für den angemessenen Unterhalt ihrer KInder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen.

Die Broschüre: "Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern" kann erste Informationen geben. Wie man sieht, ist es ein sehr komplexes Thema und unsere Empfehlung wäre es auch, sich auf jeden Fall zusätzlich rechtlich beraten zu lassen. Die Broschüre kann man hier herunterladen!

03/11: Betriebliche Altersvorsorge

 „Wer sie nicht hat, verschenkt Geld“ So lautet der Titel des Artikels von Alina Fichter in der Süddeutschen Zeitung vom 05.01.2011.

Den vollständigen Artikel der Süddeutschen findet ihr hier.

 

Von Seiten unseres Arbeitgebers wurden mit verschiedenen Anbietern Rahmenverträge abgeschlossen.

Dies sind:

Die Sparkassen Pensionskasse

Hier könnt ihr bei jeder Sparkasse vorsprechen und euch auf diesen Vertrag beziehen.

Debeka Pensionskasse

Trierer Straße 8, 66111 Saarbrücken,

Ansprechpartner/in sind hier Herr Joachim Klein, 0681/9452600 oder Frau Tanja Vogel: 0172/6905922

Falls ihr schon Debeka Kunde oder Kundin seit, könnt ihr euch auch an euren örtlichen Ansprechpartner wenden, der sollte nur eine Info an Herrn Neu weiterreichen, damit dieser als Vertragspartner des DRK auch informiert ist.

DRK Rente Hessen, Allianz.Lebensversicherungs-AG

Hier ist der Betreuer Herr Oskar Schunk, Rotermundstraße 11, 30165 Hannover,

Die VBL macht ebenfalls ein entsprechendes Angebot: Hans-Thoma-Straße 19, 76133 Karlsruhe 

Unseres Erachtens handelt es sich hierbei um eine gute Geldanlage, insofern ist dem Artikel in der SZ nur beizupflichten. Gerade unseren jungen Kollegen und Kolleginnen wäre es zu empfehlen, sich hier eine zusätzliche Versorgung zu sichern, obwohl der Zeitpunkt des Renteneintritts noch weit entfernt ist.

 

Hier noch einige Eckdaten:

 Das eingesetzte Geld wird vor Steuer abgezogen, der Anteil, der sonst ans Finanzamt gehen würde, kommt dem Sparer zugute

  • Der Arbeitgeber zahlt 5 % der Sparsumme für euch 
  • Die Vermögenswirksamen Leistungen können ebenfalls auf ein solches Konto eingezahlt werden.
  • Abgeschlossene Verträge können auch zu anderen Arbeitgebern mitgenommen werden

Deshalb kann unsere Empfehlung nur lauten: Lasst euch beraten, lasst euch Angebote schicken, um das günstigste für euch herauszufinden.

Wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, meldet euch.

04/11: Elternunterhalt

Nicht nur die Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für den angemessenen Unterhalt ihrer KInder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen.

Die Broschüre: "Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern" kann erste Informationen geben. Wie man sieht, ist es ein sehr komplexes Thema und unsere Empfehlung wäre es auch, sich auf jeden Fall zusätzlich rechtlich beraten zu lassen. Die Broschüre kann man hier herunterladen!